Die Verfassungsdebatte in der Europäischen Union wann begann sie, welchen Weg geht sie der Weg vom Staatenbund über den Staatenverbund zum Bundesstaat War dieser Weg vorgezeichnet Ist dies das Ziel der Europäischen UnionReport as inadecuate



 Die Verfassungsdebatte in der Europäischen Union wann begann sie, welchen Weg geht sie der Weg vom Staatenbund über den Staatenverbund zum Bundesstaat War dieser Weg vorgezeichnet Ist dies das Ziel der Europäischen Union


Die Verfassungsdebatte in der Europäischen Union wann begann sie, welchen Weg geht sie der Weg vom Staatenbund über den Staatenverbund zum Bundesstaat War dieser Weg vorgezeichnet Ist dies das Ziel der Europäischen Union - Download this document for free, or read online. Document in PDF available to download.

 Eine der juengsten und aktuellsten Debatten in der europaeischen Zivilgesellschaft im Rahmen der Europaeischen Union ist die Diskussion ueber die Schaffung einer »Verfassung« fuer diese Gemeinschaft. Bereits im Rahmen des Reformkonvents, der die Grundlagen fuer den am 20. Juni 2003 vorgelegten Verfassungsvertrag ausarbeitete, wurde die Zivilgesellschaft beteiligt. Einige meinen nicht ausreichend. Das vorgelegte Dokument des Konvents ist nun der Schlussstein in dieser Diskussion und es kann bzw. sollte nun die eigentliche Debatte in der Zivilgesellschaft beginnen.Eine solche Entwicklung entsteht nicht von ungefaehr. Auch nicht in einigen wenigen Jahren. Doch wann begann diese Diskussion, wer hat sich dafuer bereits vor Jahrzehnten stark gemacht, wohin fuehrt diese Debatte?. Diesen Fragen geht das vorliegende Buch nach. Ist es auch zulaessig, ueberhaupt von einer Verfassung im staatsrechtlichen Sinne zu sprechen. Oder sind nicht bereits die Grundlagenvertraeges der Europaeischen Gemeinschaften und der Europaeischen Union zusammen eine Art von Verfassung, wie dies der EuGH bereits ausgefuehrt hat? Dieses Werk richtet sich vor allem an den Rechtswissenschaftler und Interessierte. Eine einleitende historische Untersuchung rundet das Werk ab.



Author: Anton Schäfer

Source: https://archive.org/



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